Ernährungstipps für deine Yoga-Küche

Ernährungstipps für deine Yoga-Küche

Neben dem, was du isst, kommt es auch darauf an, wie du dich fühlst, wenn du isst. Es kommt auch darauf an, wie du dich fühlst, wenn du kochst. Es kommt darauf an, wie du dich die ganze Zeit über fühlst. Dein Gefühl ist deine Energie, und die lässt dich entweder abstürzen und abschlaffen, oder sie katapultiert dich in ungeahnte Höhen der Lebendigkeit.

Gute Energie - Gute Entscheidungen

Der Gehalt unseres Essens ist wichtig, aber wir dürfen nicht die Gefühle und Energien außer Acht lassen, mit denen wir unsere Mahlzeiten tränken. Indem wir ganz einfach Zeit investieren, um uns in der Küche die Hände schmutzig zu machen, entfaltet sich unsere Kreativität.

Did you smile todayWenn du gute Energie hast, fühlst du dich großartig und kannst großartige Dinge tun. Wenn deine Energie in guter Verfassung ist, macht alles, was du tust, denkst und fühlst, die Welt besser. Gute Energie ermöglicht dir, richtig große Dinge zu tun.

Wir haben leider auch vergessen zu lachen, mehr das Schöne in Allem zu sehen. Vergesse nicht zu lachen und dich gut zu fühlen, denn das wird alles in deinem Leben verändern.

Denn, wenn du dich gut fühlst, triffst du gute Entscheidungen. Die einfache Gewohnheit, unsere Mahlzeiten achtsam und spielerisch zuzubereiten, verändert auf magische Weise unseren Körper und unseren Geist.

Wenn wir mehr Zeit in der Küche verbringen, schaffen wir Raum für wunderbare Schwingungen in unserem Leben und in dem Essen, das wir zubereiten. Ich freue mich auf die große Veränderung, wenn wir alle begreifen, dass unsere Gesundheit nicht alleindavon abhängt, was wir essen.

Wie wir uns bei unseren Mahlzeiten fühlen, ist genauso entscheidend wie die Nährstoffe auf unserem Teller.  Natürlich ist es wichtig, hochwertige Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, denn was wir täglich essen und trinken, trägt in hohem Maße zu unserem gesamten Wohlbefinden bei.

Doch es ist ein Fehler, zu vergessen, dass unser emotionales Leben eine ganz entscheidende Zutat ist. Folge deinem Gefühl, und du wirst eine viel tiefere Ebene des Wohlbefindens erreichen als nur durch die Nährstoffe in deinem Gemüse. 

Gesunde Ernährung - Was zu beachten ist

Jeder Körper hat einen anderen individuellen Verbrauch zugleich auch eine andere Verarbeitung, was wiederum dazu führt, das eine gesunde Ernährung nicht alleine über den Anteil an Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen definierbar ist. 

7 Grundregeln - für eine gesunde und ausgewogene Ernährung

  1. Regionale und Natürliche Lebensmittel bevorzugen
  2. Zucker vermeiden/reduzieren
  3. Mehl reduzieren oder auf Vollkorn zugreifen
  4. Fleischprodukte reduzieren
  5. Statt Süssigkeiten - gesunde Snacks 
  6. Regelmässig Sport treiben
  7. Ausreichend trinken

WeizenfeldI. Regionale und Natürliche Lebensmittel bevorzugen

In den grossen Lebensmittelindustrien werden Produkte meist stark chemisch belastet und verarbeitet was dazu führt das die Lebensmittel ihren Gesundheitswert verlieren. Dies kann beim Menschen, bei langem und unkontrolliertem Verzehr, gesundheitliche Folgen mit sich bringen. Daher ist es ratsam auf regionale, frische und saisonale Produkte zurückzugreifen.

II. Zucker vermeiden/reduzieren

Auf Zucker zu verzichten kann für einen Menschen ziemlich schwer werden. Deshalb könnte man als Ersatz für Zucker: Sirup, Honig oder Obst verwenden. Falls möglich vollständig auf Zucker verzichten!

III. Mehl reduzieren oder auf Vollkorn zugreifen

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Weißmehlen und Vollkornmehlen ist im Hinblick auf die eigene Gesundheit angebracht. 

IV. Fleischprodukte reduzieren

Bei einer gesunden Ernährung ist es auch wichtig, Fleischprodukte zu reduzieren.

V. Statt Süssigkeiten - gesunde Snacks 

Am Abend vor dem Fernseher, oder wenn der kleine Hunger mal gestillt werden muss, greift man öfters mal gerne zur Schokolade oder anderen Süssigkeiten. Dies könnte man mit rohem Gemüse ersetzen oder mit Bitterschokolade.

VI. Regelmässig Sport treiben

Nur in einen gesunden Körper lebt auch ein gesunder Geist, und für einen gesunden Körper sollte man auch regelmäßig Sport machen. Beispielsweise könntest du mit Yoga anfangen, dabei lernst du Disziplin und sorgst für einen gesunden und glücklichen Geist.

VII. Ausreichend trinken

Da der Körper täglich bis zu 2,5 Liter Flüssigkeit verlieren kann, sollte man täglich ca. 1-2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, darunter sind Wasser und ungezuckerte Fruchtsäfte gemeint.

Deine 3 Yoga - Rezepte

Beruhigungstee für erholsamen Schlaf und Stärkung deines Immunsystems.

IngwerteeZutaten: 

ca. 5cm Ingwer in Stücke schneiden
ca. 2cm Kurkuma in Stücke schneiden
1 TL Zitrone
3-4 mittelgrosse Minzblätter 
1-2 TL Honig

Füge alle Zutaten, bis auf den Honig hinzu. Das gekochte Wasser, zerstört den Geschmack vom Honig, deshalb rate ich dir, den Honig erst nach der Abkühlung mit hinzuzufügen.

Enjoy!

Obstsalat für deinen Heisshunger

obstsalatZutaten für 2 Personen:

250g Erdbeeren
250g Himbeeren
100g Blaubeeren 
1 Mango
1 Handvoll kernlose Trauben
2 Orangen mit ausgepresstem Saft
1-2 Zitronen - oder Limettensaft
50g Walnüsse kleingehackt (nach Belieben)

 
Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und gut vermischen. Bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen. Enjoy!

Veggie - Burger auf Kichererbsen-Basis

2 BurgerZutaten für 2 Personen:

300g Kichererbsen
1-2 Zwiebel
1-2 kleine Knoblauchzehen (frisch)
1TL Salz
1TL Pfeffer
1TL Paprikapulver (süss oder scharf)
1TL Backpulver
1/2 Bund Petersilie 
1/2 Bund Basilikum

Heize deinen Backofen auf 180 Grad Celsius mit Umluft vor. Alle Zutaten kommen in den Mixer. Danach sollte deine Mischung einen leicht festen Konsistenz erhalten, dem du jetzt, mit den Händen eine Burger-Form gibst. Verteile sie auf einer Backfolie und verwende dazu nicht das Backblech sondern das Gitter.

Bereite in der Zwischenzeit alle übrigen Beilagen für deinen Burger vor. Sobald deine Burger auf der Oberfläche goldbraun gebacken sind, hole sie heraus und lass es dir schmecken! Enjoy!

 

 

 


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